Monatsrückblick Juni 2022: ich liefere nur die Pizza

30. Juni 2022  -  Rückblick

Dieser Monat war geprägt von Aha-Erlebnissen und Erkenntnissen. Auf den ersten Blick fühlte es sich für mich an wie “zurück auf Start“. Nach ein paar Mal darüber schlafen, ging es dann eher in neuen Fahrtwind über. 🙂 Ich arbeite auf jeden Fall hochmotiviert an meinem Business-Aufbau und versuche trotzdem achtsam mit meiner verfügbaren Zeit umzugehen.

Fokus auf langfristigen Community-Aufbau

Ich hatte mich für den Community-Aufbau hauptsächlich auf Instagram konzentriert, da ich Insta cool finde und gerne Reels mache. Auch privat hänge ich da oft ab… (im Juni tatsächlich auch nicht mehr sooft, da mich gerade das Offline-Leben überrollt, dazu unten mehr 🙂 ) Ich hatte aber schon einige Monate bemerkt, dass es äusserst zähl läuft, um überhaupt an neue Follower zu kommen.

Bei einer erneuten Analyse meiner Traumkunden in der Power Confidence Mastermind hatte ich dann das Aha-Erlebnis: Wenn meine Traumkunden Informationen über den Körper suchen oder sich über Schmerzpunkte informieren wollen, googeln sie oder schauen direkt auf Youtube nach Übungen!

Darauf hatte ich kurzerhand drei kurze Videos abgedreht und das erste habe ich im Juni online gestellt. Zusätzlich habe ich dieses direkt in einen Blog-Artikel mit eingebunden (15 Minuten Mobility für deine Handgelenke).

Glücklicherweise veranstaltete Judith Peters aka Sympatexter um diesen Zeitpunkt herum ihre Boom Boom Blog Challenge, die dann direkt in den Blog Bang Kurs mündete. 🙂 Nun bloggte ich im Juni bereits wie wild und erhöhe so meine Sichtbarkeit langfristig.

Thumbnail des Youtube-Videos: 15 Minuten Mobility für deine Handgelenke, eine Frau, die ihr Handgelenk dehnt
Das Thumbnail meines ersten Youtube-Videos

Overdelivering

Hattest du schon mal eine Pizza bestellt aber ein 5-Gänge Menü erhalten? Diese Anekdote hatten wir ebenfalls in der Mastermind besprochen. Wenn du viel mehr lieferst, als das deine Kunden von dir erwarten oder auch umsetzen können. Im Mai hatte ich nämlich meine erste Challenge durchgeführt: mehr Beweglichkeit in deinen Hüften. Ich hatte von meinen Erfahrungen berichtet und meine Mastermind-Kollegin, die ebenfalls daran teilgenommen hatte, fand die Challenge sehr umfangreich.

Nach kurzer Analyse sind dann alle zum Schluss gekommen, dass diese Challenge ja eigentlich schon mein erstes Produkt sein kann, da es so umfangreich und detailliert ist. Naja, bin ich wohl mal übers Ziel hinaus geschossen. 😉

Einerseits freue ich mich darüber, dass ich bereits ein kleines Produkt erstellt habe (wobei ich es als Produkt noch zu wenig gut finde…), andererseits finde ich es schade, dass ich jetzt kein “Freebie” mehr habe. Naja, die Arbeit geht einem nie aus! 😉

sportlich gekleidete Frau, die im Vierfüssler steht und Hüft-CARs macht
Ein Bild aus meiner Hüft-Challenge

Die Zeit: mein Freund und Feind

Im letzten Monat hatte ich einige Lobpreisungen erhalten, wie ich neben meiner 40%-Anstellung, einem Baby, dem Hausbau und Hochzeitsvorbereitungen noch so viel an meinem Herzensbusiness arbeiten könne!

Gute Prioritätensetzung, ein Schritt nach dem anderen und the one thing haben mich über Wasser gehalten. Ich habe aber gemerkt, dass wenn das Kind mal wegen Krankheit nicht in die Kita kann und ich MEINEN Tag nicht für mein Business nutzen kann, komme ich voll ins Rotieren.

Wenn ich dann zwei Wochen nichts für das Mobility-Business machen kann, werde ich nervös, habe das Gefühl, rein gar nichts gemacht zu haben. Was ja im Prinzip nicht stimmt, da mein Kopf immer über einem neuen “Freebie” brütet, oder über mein Produkt, das auf einmal da war. 🙂 Mir fehlt halt einfach die Zeit, in der ich konzentriert an etwas arbeiten kann.

Langsam kommen die letzten Hochzeitsvorbereitungen noch dazu. Es geht nur noch zwei Monate, bis unser Hochzeitsfest stattfindet. Natürlich habe ich mich, als kreativer Mensch, dazu entschieden die Namensschilder selbst zu machen. Ganz schön (aufwändig), mit geplotteter Schrift und noch einem Drahtherz, das natürlich selbstgemacht ist.

Im Hausbau geht es auch voran. Die Termine für die Auswahl der Küche usw. stehen schon bald an. Ich freue mich darauf, weiss aber auch, dass es eine anstrengende Zeit werden wird.

Ich übe mich gerade wieder in Geduld und versuche die Dinge, wie sie gerade sind, anzunehmen. Manchmal gelingt es mir besser, manchmal etwas weniger…

Was im Juni sonst noch los war

  • Treffen mehren sich wieder: es kommen langsam alle wieder aus ihren Löchern und möchten ein Treffen vereinbaren. Einerseits ist es schön, andererseits war es schon fast wieder zu viel. Ich habe mich wirklich sehr an das Social Distancing gewöhnt und schätze es sehr in dieser Zeit produktiv zu sein.
  • Frauentag: In Anlehnung an letztes Jahr haben meine Schwestern, meine Mama und ich unseren Frauentag wiederholt. Wir gönnten uns einen Tag mit Wellness, Maniküre und feinem Essen in Appenzell (daher auch dieses Beitragsbild von Appenzell). Nur wir vier, ohne Männer oder Kinder. 🙂
Vier Champagner-Gläser zusammen gehalten, dekoriert mit Erdbeeren, es sind nur die Hände zu sehen inkl. ein wenig des Bademantels
Ein Hoch auf solche Tage!
  • Erste Kinstretch-Lektion: Ende Juni hatte ich meine erste Kinstretch-Lektion per Zoom gehalten. Zwar war niemand live dabei, es war aber trotzdem cool, mal wieder zu unterrichten. Die nächste Lektion findet dann im Juli statt.

Was ich im Juni so gebloggt habe

Ausblick auf den Juli

Schaue ich auf meinen Kalender, fällt mir nur ein Thema auf: Hochzeitsvorbereitungen! 🙂 Wir holen unser Hochzeitsfest Ende August nach und freuen uns schon riesig darauf. Aber bis dahin gibt es noch einiges zu tun! 🙂

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