Seraina Schweizer
Mentorin für nachhaltige Sport-Performance
Ich helfe dir als sportbegeisterter Mensch mit vollem Alltag, Überlastung und Verletzungen gezielt zu reduzieren, damit du langfristig stark, fit und leistungsfähig bleiben kannst, ohne das Training hinten anzustellen.

Für wen ich da bin
Du trainierst regelmässig, ob laufen, Rad fahren, Yoga oder Schwimmen. Sport ist für dich kein Nice-to-have, er ist dein Ausgleich, dein Kopf-frei-machen, ein Teil von dir.
Aber der Körper spielt nicht mehr so mit wie früher. Die Erholung dauert länger. Kleine Beschwerden häufen sich. Und irgendwo im Hinterkopf sitzt die Frage: Wie lange macht das mein Körper noch mit?
Genau da setze ich an.
Wobei ich dich konkret unterstütze
In meiner Begleitung geht es vor allem darum, dass du lernst, die Signale deines Körpers richtig zu lesen und die Trainingsbelastung so zu steuern, dass dein Training dich stärker macht statt auslaugt.
Ich unterstütze dich dabei, deine Körperausrichtung zu verbessern, deine Beweglichkeit gezielt zu erweitern und deine Erholung so zu gestalten, dass sie wirklich greift.
Das Ziel ist, dass du langfristig leistungsfähig bleibst, Beschwerden seltener werden, du wieder Vertrauen in deinen Körper hast und noch lange so weitermachen möchtest und auch kannst.
Warum ich tue, was ich tue
Sport begleitet mich seit meiner Kindheit. Mit 11 Jahren startete ich mit Leichtathletik, dreimal pro Woche stand ich auf dem Platz, jagte Bestzeiten und forderte meinen Körper. Zwölf Jahre lang war das mein Leben. Insgesamt bin ich seit über 25 Jahren aktive Hobbysportlerin.
Mit 17 kam ein Turnunfall mit einem verschobenen Wirbel, und damit tägliche Nacken- und Schulterverspannungen. Ich suchte Hilfe bei Ärzten und Heilpraktikern. Nichts half langfristig. Erst Yoga brachte den ersten echten Wandel.
Durch die Yogalehrer-Ausbildung und die damit verbundene Auseinandersetzung mit der anatomisch intelligenten Körperausrichtung verstand ich auch, warum ich immer wieder dieselben Beschwerden hatte. Es erschien mir auf einmal so klar, dass meine Verspannungen an meine Fehlhaltungen gekoppelt waren und mir wurde bewusst, dass ich die Funktionsweise meines Körpers bisher nie wirklich verstanden hatte.
Während der Ausbildung zur Yogalehrerin startete ich mit Crossfit. Dank der gewonnen Achtsamkeit und Körperwahrnehmung entdeckte ich schnell noch mehr körperliche Einschränkungen.
Aber ambitioniert war ich nicht mehr. Ich wollte meinen Körper nicht überfordern, besonders als der Kinderwunsch kam und ich plötzlich ganz anders auf meinen Körper hören musste.
Genau diese Zeit wurde mein eigentlicher Wendepunkt. Ich verstand: Sport macht nicht automatisch stärker. Ein Körper, der bereits gestresst ist, braucht nicht noch mehr Belastung, sondern bessere Voraussetzungen um gut funktionieren zu können.
Als ich bewusster trainierte, meine Körperausrichtung verbesserte und meinem Körper gezielt die Vitalstoffe gab, die er brauchte, passierte etwas Unerwartetes. Die Verspannungen lösten sich und die ständige Übersäuerung verschwand. Das Training fühlte sich plötzlich leicht an.
Rückblickend wurde mir klar, wie viel ich jahrelang normalisiert hatte: Träge Beine schon beim Warm-up, durchschnittliche Trainings mit fehlender Spritzigkeit. Das gehört nicht automatisch dazu, es ist ein Signal! Seit 2018 begleite ich sportbegeisterte Menschen genau dabei, diese Signale zu verstehen und smarter zu trainieren.
Wie ich arbeite
Nachhaltige Sport-Performance entsteht nicht durch mehr Training, sondern durch das Zusammenspiel von drei Dingen: Körperausrichtung, Beweglichkeit und Regeneration. Fehlt eine dieser Säulen, arbeitet der Körper gegen dich statt mit dir.
In meiner Begleitung schauen wir uns alle drei gemeinsam an:
Körperausrichtung und Bewegungsmuster
Auf Basis der Spiraldynamik® analysieren wir, deine Haltung und wie deine Gelenke und Strukturen arbeiten, und korrigieren Muster, die langfristig zu Überlastung führen.
Beweglichkeit und Gelenkfunktion
Mit Methoden aus dem Functional Range Conditioning® (FRC®) arbeiten wir daran, passive Beweglichkeit in aktiv nutzbare Kraft umzuwandeln und machen dich dadurch nicht nur beweglicher sondern auch stärker. So beugen wir gezielt Verletzungen vor.
Belastungssteuerung und Regeneration
Wir schauen gemeinsam, wie dein Körper auf Training reagiert, und passen Belastung und Erholung so an, dass du langfristig leistungsfähig bleibst. Dazu gehört auch die gezielte Unterstützung durch Vitalstoffe, die ich aus eigener Erfahrung kenne und einsetze.
Als gelernte Betriebswirtschafterin denke ich in Prozessen und Zusammenhängen. Das heisst für dich, dass wir strukturiert vorgehen, mit klaren Schritten und einem Blick fürs grosse Ganze.
Mein fachlicher Hintergrund
Mein fachlicher Hintergrund verbindet Spiraldynamik®, FRC®, Kinstretch und Yoga mit über 25 Jahren eigener Erfahrung als Hobbysportlerin. Seit 2018 begleite ich sportbegeisterte Menschen dabei, ihre Körpersignale zu verstehen und smarter zu trainieren.
Kinstretch Level 1 Instructor // Functional Anatomy Seminars | 2021
Spiraldynamik® Basic Move // Spiraldynamik Akademie AG, Zürich | 2020–2021
FRC Mobility Specialist (FRCms) // Functional Anatomy Seminars | 2020
Yoga Teacher Training RYT 200 // Sundari Yoga, St. Gallen | 2017
Meine Philosophie
Wenn du mit mir arbeitest, wirst du diese Überzeugungen immer wieder hören, sie sind das Fundament meiner Arbeit:
- 1Train smart, not hard
Belastung und Erholung müssen im Gleichgewicht sein. Wer das versteht, trainiert nachhaltiger und verletzungsfreier. - 2Höre auf deinen Körper
Müdigkeit, Verspannungen, zähe Erholung, das sind keine Schwächen. Es sind Signale. Wer sie lesen lernt, trifft gesündere Entscheidungen. - 3Bewegung darf sich leicht anfühlen
Wenn Bewegung sich schwer und mühsam anfühlt, stimmt etwas nicht. Bewegung, die funktioniert, läuft fast wie von selbst.
Möchtest du herausfinden, ob das zu deiner Situation passt?
Dann starte für 0 CHF mit meinem Guide "5 Fehler, die dein Training ab 50 sabotieren". Du erfährst darin, welche Stolperfallen dich bremsen und bekommst gleich erste Ansatzpunkte, die du direkt umsetzen kannst.
